Linie 43

47829 Krefeld/Ndrh

 

 

 

Web:     www.linie43.net

 

E-Mail:   linie43(ät)gmx.de

 

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Wir über uns

 

Erst einmal vielen Dank für die vielen netten Gespräche und E-Mails nach unseren Auftritten. Es freut uns wirklich sehr, dass wir mit unserer Musik „ankommen“. Häufig werden wir nach mehr Hintergrund-Informationen über uns gefragt. Diesen Wunsch möchten wir gerne an dieser Stelle erfüllen.

 

 

Bandgründung:

Unser Trio haben wir im Jahr 2004 gegründet.

 

Musikrichtung:

Wir spielen einen bunten Mix aus Swing- und Dixielandstandards, Skifflesongs und "fürchterlich schönen" Ohrwurm-Schlagern der 50er und frühen 60er Jahre, die natürlich im eigenen Bandstil interpretiert werden.

 

Bandmotto:

So banal wie es klingen mag, aber es ist so: Gemeinsam mit den Zuhörern Freude an der Musik haben.Von Beginn an war klar, eine reine Hobbyband gründen zu wollen und keine „Nebenerwerbsquelle“. Diese Haltung spiegelt sich auch in unserem sozialen Engagement. So lassen wir uns auch gerne für Auftritte in sozialen Einrichtungen wie Krankenhäusern oder Altenheimen gewinnen.

 

Bandname:

Ursprünglich hießen wir Sunnyside-Swing. Auslöser für den Namenswechsel war ein in der Straßenbahn von Uerdingen nach Krefeld, also in der Linie 43, komponiertes Lied. Zuerst hieß nur das Lied nach dem Entstehungsort, später gefiel uns der Name so gut, dass wir uns insgesamt danach benannten.

 

Musiker / Instrumentierung:

Stilprägend ist wohl der Teekistenbass, bestehend aus einer Holzkiste, einem Holzstab und einer Leine als Saite. Ein einfaches, von der Skifflemusik her bekanntes Instrument.    Das man mit diesem Kasten auch Lieder wie zum Beispiel Petite Fleur, Summertime oder Take Five begleiten kann, ist wohl höchst selten und erfordert viel Musikalität und viel Gespür. Da hatten wir von Beginn an mit Hans-Wilhelm Kraemer einen Könner seines Faches gefunden. Sein würdiger Nachfolger wurde ab April 2015 Pierre-Jean Cauquil.

 

Detlef Wendler ist unser "Frontmann" und spielt Klarinette und Saxophon. Ihm stehen dafür verschiedene Instrumente zur Verfügung. Sowohl bei der Klarinette als auch beim Saxophon hat er die Auswahl unter verschiedenen Stimmungen, also z.B. Sopran-, Tenor-, Alt- oder Bass-Stimmung.

 

Das Banjo wird gespielt von Jochen Kuhn. Sein Lieblingsbanjo ist ein original Bacon & Day aus dem Baujahr 1932; eines von nur vier gleichen Typs, die in einer weltweit geführten Datenliste erfasst sind. So oft wie möglich spielt er auch gerne eine 4-saitige Tenorgitarre.

 

Auftrittsmöglichkeiten:

Der große Vorteil unseres Trios ist die enorme Flexibilität. Durch unser großes Repertoire an Liedern können wir uns verschiedensten Erfordernissen anpassen. Dazu kommt neben unseren Konzerten die Möglichkeit, mit Verstärkeranlage z.B. an Stadtfesten teilzunehmen oder aber auch ohne jegliche Verstärkung in einem Wohnzimmer ein Geburtstagsständchen geben zu können. Wichtig ist: wir sind eine Band „zum Anfassen“ und keine akademische Podium-Band.

 

Resonanz:

Erstaunlich ist die Akzeptanz auch bei jungen Zuhörern. Es ist wohl die „Ehrlichkeit“ der Musikdarbietung, die dabei eine Rolle spielt. Vielleicht so wie beim Blues, der auch von der Ehrlichkeit der Darbietung und der durch die Musik ausgelösten Emotionen lebt. Wir erleben jedenfalls, dass man einen Teekistenbass als durchaus „cool“ empfindet und dass man unser Bemühen anerkennt, einfach und zwanglos gute Musik machen zu wollen. Das gelingt nur mit einem großen Maß an Hingabe und Einbringung von Emotionen. Wir können uns hinter keiner Technik verstecken, sondern nehmen unsere Instrumente in die Hand, singen mit Inbrunst und versuchen, dass Publikum mit unserer Spielfreude anzustecken und einzubeziehen.

 

Erfolge:

Unsere größten Erfolgsgefühle stellen sich immer dann ein, wenn Zuhörer nach einem Auftritt auf uns zukommen um uns zu sagen, wie gut es ihnen gefallen hat. Diese Momente sind wunderbar und sind vollkommen unabhängig von der Größe oder Wichtigkeit der Veranstaltung.

 

Sonstiges:

Für Promotionzwecke haben wir eine schöne CD aufgenommen. Eine weitere CD ist in Planung. Sie soll nach Möglichkeit ausschließlich mit Eigenkompositionen sein.

 

 

Herzliche Grüße von uns

 

Detlef Wendler

Jochen Kuhn

Pierre-Jean Cauquil